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Bridgekamera 2011: Top 10 der besten Bridgekameras

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Panasonic Lumix DMC-FZ100

Die Bridgekamera bildet mittlerweile ein wichtiges Segment auf dem Markt der Fotografie. Als Verbindungsprodukt zwischen Digital- und Spiegelreflexkameras bieten sie eine Fülle von Funktionen, mit denen eine herkömmliche Digitalkamera nicht mithalten kann. Auch wenn die Bridgekameras nicht unbedingt für den hochprofessionellen Bereich geeignet sind, geht deren Qualität und Flexibilität weit über die Hobby- oder Gelegenheitsfotografie hinaus. Die Bridgekamera Top 10 2011 soll zeigen, welches die derzeit besten Geräte auf dem Markt sind.

Die Panasonic Lumix DMC-FZ100

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Panasonic Lumix DMC-FZ100

Da wäre zum einen die Panasonic Lumix DMC-FZ100. Das Gerät des japanischen Elektronikherstellers hat ein überaus gutes Zoomobjektiv, kann Videos in HD-Qualität aufnehmen und deckt einen enormen Brennweitenbereich ab. Weiter steht dem Verbraucher eine große Fülle an Funktionen zur Auswahl, das Display lässt sich ausklappen und schwenken, was das Anwenden überaus flexibel macht. Die Panasonic Lumix DMC-FZ100 verfügt über einen mit 14 Megapixeln auflösenden CMOS-Sensor mit einer Bildrate von maximal 11 Bildern pro Sekunde. Die Auflösung bei den Full-HD-Videos beträgt 1.920 x 1.080 Pixel, wobei die Kamera mit einer Bildrate von 50 Halbbildern pro Sekunde arbeitet. Es wird ein Brennweitenbereich von 25 bis 600 Millimetern abgedeckt. Das Display besitzt eine Größe von 3 Zoll und mit einer Auflösung von 460.000 Bildpunkten. Da man diesen ausklappen und schwenken kann, steht dem Verbraucher eine Vielzahl von Möglichkeiten der Bildkontrolle zur Verfügung. Alternativ wurde ein elektronischer Sucher verbaut, der mit 201.600 Bildpunkten auflöst. Zum Speichern können SD- oder SDXC-Karten verwendet werden. Zu den Funktionen der Panasonic Lumix DMC-FZ100 gehören Brennweitenkontrolle auch bei laufender Videoaufnahme, Belichtungsautomatik für verschiedenen Umgebungen und Situationen, diverse Bildeffekte, eine einstellbare Blitzempfindlichkeit, automatische Gesichtserkennung und –erfassung sowie ein optischer Bildstabilisator. Die Panasonic Lumix DMC-FZ100 ist ab einem Preis von 375 Euro zu kaufen.

Die Nikon Coolpix P500

Nikon Coolpix P500-bridgekamera

Nikon Coolpix P500

Eine Weitere in der Bridgekamera Top 10 ist die Nikon Coolpix P500. Sie verfügt über einen großen 36fach Zoom, soviel bietet kein anderes Produkt dieser Kategorie. Es wird ein Brennweitenbereich von 22,5 bis 810 Millimetern abgedeckt. Damit keine unscharfen Bilder gemacht werden, verbindet der Hersteller optische und digitale Technik bei dem Bildstabilisator. Der CMOS-Sensor erreicht eine Auflösung von 12, 1 Megapixel und hat eine Lichtempfindlichkeit von maximal ISO 3.200. Die Motivkontrolle funktioniert mit einem elektronischen Sucher. Das Display besitzt eine Größe von 3 Zoll und lässt sich nach unten neigen. Videos werden in Full-HD-Qualität mit 1080p aufgenommen. Eine Zoomwippe direkt am Objektiv soll bei der Brennweiteneinstellung unterstützen. Gespeichert wird wahlweise auf SD- oder SDXC-Karte. Weiter kann die Belichtungsautomatik der Nikon Coolpix P500 an verschiedenen Gegebenheiten angepasst werden, es können bis zu 10 Bilder pro Sekunde mit der Serienbildfunktion aufgenommen werden. Der Hersteller hat eine Verwacklungswarnanzeige integriert, es gibt Portrait-Automatik mit Gesichtserkennung, rote Augen Reduktion und einen automatischen Ausgleich von hellen und dunklen Bildbereichen. Die Nikon Coolpix P500 ist ab einen Preis von 380 Euro zu haben.
Bridgekamera

Die Panasonic Lumix DMC-FZ38

Panasonic Lumix DMC-FZ38-bridgekamera

Panasonic Lumix DMC-FZ38

Auch zählt zu der Bridgekamera Top 10 die Panasonic Lumix DMC-FZ38. Sie löst mit 12 Megapixeln auf und verfügt über ein 18fach Zoomobjektiv. Dabei wird ein Brennweitenbereich von 27 bis 486 Millimetern abgedeckt. Die Bridgekamera kann bereits ab 1 Zentimeter Abstand von dem ausgewählten Motiv scharfstellen. Weiter können Bilder nicht nur im JPEG- sondern auch im RAW-Format abgelegt werden. Gespeichert wird auf SD- oder SDHC-Karte. Videos werden mit 1.280 x 720 Pixel aufgenommen, wobei die DMC-FZ38 30 Bilder pro Sekunde verarbeitet. Bei Aufnahmen in dunklen Umgebungen braucht die Kamera eine lange Belichtungszeit. Damit dabei keine Wackler entstehen, hilft der optische Blitzstabilisator. Extrem kleine Motoren im Inneren gleichen diese durch blitzschnelle Bewegungen aus. Trotz einer großen Funktionsfülle, ist das Gerät recht leicht zu bedienen. So gibt es zum Beispiel eine Videotaste, so dass ein Umschalten zwischen Foto- und Videomodus überflüssig wird. Auch sonst unterteilt sich das Menü in verschiedene Unterpunkte, die die jeweiligen Einstellmöglichkeiten beinhalten. Mittels HDMI können alle Inhalte direkt auf einen großen Bildschirm übertragen werden. Zu den wichtigsten Funktionen der Panasonic Lumix DMC-FZ38 zählen intelligente Automatik für Gesichts-, Bewegungs- und Motiverkennung, automatische Helligkeitsanpassung, Hoch/Quer-Format Erkennung, 15 Motivprogramme inklusive Panorama und Windschutzfilter zur Reduktion störender Geräusche. Die Kamera ist ab einem Preis von rund 250 Euro zu kaufen.

Die Fujifilm FinePix HS20EXR

Fujifilm FinePix HS20EXR-bridgekamera

Fujifilm FinePix HS20EXR

Eine weitere im Bunde der Bridgekamera Top 10 ist die Fujifilm FinePix HS20EXR. Sie besitzt einen CMOS-Sensor, der mit 16 Megapixeln auflöst. Es wird ein Brennweitenbereich von 24 bis 720 Millimetern abgedeckt, weiter besitzt die Bridgekamera einen 30fach Zoom. Das Display besitzt eine Größe von 3 Zoll und löst mit 460.000 Bildpunkten auf. Für den Weißabgleich gibt es Voreinstellung, dennoch hat der Anwender auch manuellen Einfluss auf diese Einstellung. Um Wackler zu vermeiden hat der Hersteller einen optischen Bildstabilisator verbaut. Die aufgenommenen Inhalte können wahlweise auf einer SD- oder SDXC-Karte abgelegt werden. Die Lichtempfindlichkeit bei gleich bleibender Qualität reicht bis ISO 3.200. Dennoch kann eine Empfindlichkeit bis ISO 12.800 erreicht werden, dabei wird die Auflösung auf 4 Megapixel herabgesetzt. Videos können mit einer Maximalauflösung von 1920 x 1080 Pixel aufgenommen werden. Die Bridgekamera ist sehr solide verbaut und bietet intuitive Bedienung. Das Menü stellt sich sehr übersichtlich dar, die Einstellmöglichkeiten sind sehr logisch gegliedert. Weiter stehen dem Anwender verschiedene Aufnahmeprogramme zur Auswahl, zu diesen zählen etwa ein Nachtmodus, ein Unterwassermodus sowie Einstellungen für beispielsweise Sonnenuntergang, Tag oder Nacht. Außerdem gibt es einen Selbstauslöser, der in einem Bereich von 2 bis 10 Sekunden genutzt werden kann. Der Verbraucher kann auch eine automatische Szenenerkennung einstellen, es gibt Gesichterkennung, rote Augen Reduktion, Haustiererkennung, wobei es hier Voreinstellungen bezüglich schneller Bewegungen und bestimmter Größen gibt und eine Youtube-Aufnahmefunktion. Hierbei werden die Videos automatisch in der für die Plattform optimalen Auflösung und Format aufgenommen. Auch kann der Anwender die beliebte 360 Grad Panorama-Funktion nutzen. Die Fujifilm FinePix HS20EXR ist ab einem Preis von 399 Euro zu haben.

Die Panasonic Lumix DMC-FZ45

Panasonic Lumix DMC- FZ45 bridgekamera

Panasonic Lumix DMC- FZ45

Ebenfalls in der Bridgekamera Top 10 ist die Panasonic Lumix DMC-FZ45. Sie überzeugt mit einer soliden Bauweise, hat ein griffiges Gehäuse, die Steuerelemente und das Wählrad sind sehr übersichtlich positioniert. Die Belichtungszeit und die Blende (10 Stufen) sind frei wählbar. Zur einfachen Unterstützung stehen dem Verbraucher 17 voreingestellte Motivprogramme inklusive Panoramafunktion zur Verfügung. Es gibt eine frei belegbare FN-Taste für individuelle Einstellungen. Das Zoomobjektiv vergrößert 24fach, der Brennweitenbereich reicht von 25 bis 600 Millimeter. Optional kann der Verbraucher einen Intelli-Zomm kaufen, dabei kann der Vergrößerungsfaktor auf bis 32fach erweitert werden. Allerdings erfährt man dabei einen Qualitätsverlust von rund 20 Prozent. Um Wacklern vorzubeugen wurde ein optischer Bildstabilisator verbaut. Die maximale Bildauflösung beträgt 14 Megapixel. Ein CCD-Sensor sorgt für hochwertige und detailreiche Fotos. Die Bridgekamera schaffte eine Lichtempfindlichkeit von ISO 1.600. Alternativ zu dem 3 Zoll großen Display kann der Anwender seine Motive mittels elektronischem Sucher im Auge behalten. Das Display selber stellt Inhalte mit 230.000 Bildpunkten dar. Videos nimmt die Panasonic Lumix DMC-FZ45 mit 1.280 x 720 Pixel auf. Bei Serienbildern können 8,3 Bilder pro Sekunde aufgenommen werden, die Performanceleistung bestätigt allerdings 3 Bilder in Folge. Die Auslöseverzögerung beträgt kurze 0,41 Sekunden und kann so auch für Schnappschüsse genutzt werden. Zu den weiteren Funktionen zählen Belichtungsautomatik für verschiedene Situationen, manueller Weißabgleich für verschiedene Lichtverhältnisse, Bild-Effekte von Sepia über Silhouette bis Lochkamera, automatische Gesichtserkennung und –erfassung, Kontrast-, Schärfe- und Sättigungseinstellung sowie Belichtungsreihenfunktion in 3 Varianten.

Die Fujifilm FinePix HS10, die Canon PowerShot SX30 IS & die Nikon Coolpix P100

Fujifilm FinePix HS10-bridgekamera

Fujifilm FinePix HS10

Weiter zählen zu der Bridgekamera Top 10 die Fujifilm FinePix HS10, die Canon PowerShot SX30 IS und die Nikon Coolpix P100. Erstere besticht durch direkte Bedienmöglichkeiten und einen 30fach optischen Zoom. Weiter ist ein optischer Bildstabilisator verbaut, der vermeidliche Wackler verhindern soll. Das Display besitzt eine Größe von 3 Zoll, zusätzlich gibt es einen elektronischen Sucher. Es stellt Inhalte mit 230.000 Bildpunkten dar. Der Verbraucher kann über diverse manuelle Einstellungen wie etwa Zeit- oder Blendautomatik verfügen. Zudem gibt es Voreinstellungen, die einen einfachen Einstieg ermöglichen. Der CMOS-Sensor löst mit 10 Megapixeln auf, Inhalte können auf SD- oder SDHC-Karte gespeichert werden. Die Brennweite beträgt 24 bis 720 Millimeter. Die Lichtempfindlichkeit wird mit bis zu ISO 6.400 angegeben. Die Bridgekamera ist ab einem Preis von 274 Euro erhältlich. Die Canon PowerShot SX30 IS arbeitet mit 14 Megapixeln und hat einen 35fach optischen Weitwinkel-Zoomobjektiv. Mit dem verwendeten Broadcast-Objektiv soll das Gerät chromatische Aberrationen im gesamten Zoombereich korrigieren. Der Brennweitenbereich beträgt 24 bis 840 Millimeter. Das Gerät ist weiter mit einem Ultraschallmotor ausgestattet, der nahezu geräuschlose und präzise Scharfstellung ermöglicht. Das Lensshift Bildstabilisierungsystem erlaubt längere Verschlusszeiten, wobei scharfe Aufnahmen auch bei geringem Licht möglich sind. Das Display hat eine Größe von 2,7 Zoll, ist dreh- und schwenkbar und löst mit 230.000 Bildpunkten auf. Außerdem bietet die Bridgekamera eine Fülle von Funktionen, die automatisch unterstützen, den Anwender aber auch manuelle Zugriffe erlauben. Die Canon PowerShot SX30 IS ist ab 345 Euro zu kaufen.

Die Nikon Coolpix P100 besitzt ein Weitwinkelobjektiv mit 26fachem Zoom. Es wird ein Brennweitenbereich von 26 bis 678 Millimetern abgedeckt. Bei der Scharfstellung hilft Automatik, optional kann aber auch manuell eingestellt werden. Die Lichtempfindlichkeit wird mit bis zu ISO 3.200 angegeben. Das Display hat eine Größe von 3 Zoll und löst mit 460.000 Bildpunkten auf. Videos werden mit einer Auflösung von 1920 x 1080 Pixel aufgenommen, wobei das gerät 30 Bilder pro Sekunde verarbeitet. Die aufgenommenen Inhalte können wahlweise auf einer SD- oder SDHC-Karte abgelegt werden. Weiter gibt es Belichtungsautomatik für verschiedene Situationen, Serienbildfunktion für bis zu 10 Bilder pro Sekunde, Panoramaunterstützung, Portraitautofunktion mit Gesichtserkennung, rote Augen Reduktion, Langzeitrauschunterdrückung und D-Lightning-Technologie zum Ausgleich von hellen und dunklen Bildbereichen. Die Canon PowerShot SX30 IS ist ab einem Preis von 320 Euro erhältlich.

Die Sony Cybershot DSC-HX1 & die Fujifilm FinePix S2500HD

Sony Cybershot DSC-HX1-bridgekamera

Sony Cybershot DSC-HX1

In die Bridgekamera Top 10 zählen auch die beiden Modelle Sony Cybershot DSC-HX1 und Fujifilm FinePix S2500HD. Erstere besitzt ein 3 Zoll großes Display mit einer Auflösung von 230.400 Bildpunkten. Das 20fache Zoom deckt einen Brennweitenbereich von 28 bis 560 Millimetern ab. Weiter hat der Hersteller einen optischen Bildstabilisator verbaut. Der CMOS-Sensor löst mit 9,1 Megapixeln auf. Bei der Bildsereinfolge schafft das Gerät 10 Bilder pro Sekunde bei gleich bleibender Qualität. Eine der Besonderheiten ist die Panoramafunktion, bei der mehrere Bilder während des Schwenks aufgenommen und im Nachhinein zu einem Panorama zusammengefügt werden. Weiter gibt es andere nützliche Funktionen wie etwa Verwacklungs-Reduzierung oder einen Modus für Dämmerlicht. Die Lichtempfindlichkeit beträgt ISO 3.200, weiter wurde ein optischer Sucher integriert. Die Videoauflösung beträgt 1.440 x 1.080 Bildpunkte, wobei 30 Bilder pro Sekunde verarbeitet werden. Weiter bietet das Gerät 14 Motivprogramme, die den Anwender bei der Arbeit unterstützen. Die Sony Cybershot DSC-HX1 ist ab einem Preis von 240 Euro erhältlich. Das Modell Fujifilm FinePix S2500HD besitzt ein Display mit einer Größe von 3 Zoll. Dieses löst mit 230.000 Bildpunkten auf. Das 18fache Zoom deckt einen Brennweitenbereich von 28 bis 504 Millimetern ab. Die Lichtempfindlichkeit wird mit bis zu ISO 1600 angegeben. Die Scharfstellung erfolgt automatisch. Inhalte können auf einer SD- oder SDHC-Karte abgelegt werden. Videos können mit 1280 x 720 Bildpunkten aufgenommen werden, wobei 30 Bilder pro Sekunde verarbeitet werden. Zu den wichtigsten Funktionen zählen Belichtungsautomatik für diverse Situationen, manueller Weißabgleich für verschiedene Lichtverhältnisse, Panoramaunterstützung, Gesichtserkennung, Lächelerkennung, Portraitoptimierung und Zoom-Aufnahme-Reihe. Die Fujifilm FinePix S2500HD ist ab einem Preis von 187 Euro erhältlich.

Fazit zur Bridgekamera Top 10

Alle vorgestellten Modelle bieten dem Verbraucher etliche Möglichkeiten der vielseitigen Anwendung. Dabei ist es oft so, dass der Preis Auskunft über die technische Ausstattung und den Umfang der Anwendungsmöglichkeit gibt. Interessiert man sich für Produkte des unteren Preissegments, erhält man ganz einfach gesagt ein Gerät, das die Funktionalität einer gewöhnlichen Digitalkamera übersteigt, allerdings nicht an die guten Bridgekameras ranreicht. Greift man tiefer in die Tasche, kann man ein Gerät bekommen, das eine gute Brücke zwischen Digital- und Spiegelreflexkamera bildet. Sie befinden sich technisch auf dem neuesten Stand, bieten eine enorme Fülle an Anwendungsmöglichkeiten und verarbeiten qualitativ hochwertiges Material. Besonders die beweglichen Displays versprechen viel Flexibilität. Letztendlich sind wohl die eigenen Präferenzen ausschlaggebend für einen eventuellen Kauf.
Bridgekamera

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4 Responses

  1. Leopold

    Guten Tag,

    mich würde interessieren, welche der Brigde-Kameras die Möglichkeit der manuellen Scharfeinstellung hat und bei welcher Kamera ich z.B. einen Polarisationfilter verwenden kann.

    Für entsprechende Infos wäre ich Ihnen sehr dankbar.

    Mit freundlichen Grüßen

    Achim Leopold

  2. Fotobuch-Profi

    Super Vorstellung der aktuellen Bridgekameras! Hast dir ja echt viel Mühe gegeben, danke dafür! Mein Favorit ist die Fujifilm Finepix HS20… denke, dass es die wohl werden wird! Muss mich nur noch durchringen, zuzuschlagen 😉

  3. Maximilian

    Ein gutgemeinter Bericht, der aber unter der Journalistophobie leidet, klare Fakten literarisch zu verkleiden. Deshalb fehlt es an einer Parellität der erwähnten Fakten ebenso wie an Dingen, die einen ernsthaften Amateuer interessieren. Z.B. Sucherart, manuelle Eingriffe etc.
    EDin unnötig textlich umrahmter Beitrag, bei dem man am Ende (fast) so schlau ist, wie vorher. Außer, man liest das eben ohne große Ambition einfach durch.
    Schade

  4. Markus Kewitz

    Hallo Leopold,

    da bist Du mit den Fuji Modellen HS10 und HS20 bestens bedient!

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